Nachdem sich Nokia auch langsam führ andere Systeme öffnet, schien der Weg zu Microsoft nicht mehr weit gewesen zu sein. Kürlich verkündete der Handyhersteller erst, dass er sich künftig auch auf Plattformen, wie Intel und Linux einlassen möchte.
Die Zusammenarbeit mit Microsoft sieht vor, die Smartphones mit den bekannten Office-Programmen auszustatten, also Word, Excel, Powerpoint und One Note. Später soll ein mobiler Client für MS Office zum Beispiel für Instant Massaging hinzukommen.
Nokia möchte mit der Zusammenarbeit für den Kunden neue Nutzungsmöglichkeiten erschließen. Soll heißen, Nokia kämpft um Marktanteil und versucht irgendwie am iPhone dran zu bleiben.

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