Direkt im Browser Videos anschauen, ist nur ein Versprechen, denn es wird grundsätzlich eine bessere Performance und mehr Stabilität versprochen. Alles in allem ist das schlanke Smartphone wirklich ansehnlich und man traut ihm schon vom Hinschauen eine ordentliche Geschwindigkeit zu.
Das Unternehmen behauptet, dass man gegenüber der letzten eigenen Multimedia-Generatuin eine Leistungssteigerung von 50 Prozent erzielt habe. Das liegt natürlich auch an der besseren Hardware, doch nach Schätzung eines LG-Software-Ingenieurs sei der WebKit-Browser für rund zwei Drittel der Steigerung verantwortlich.
Zudem hat das LG Mini auch noch eine so genannte Air-Sync-Funktion an Bord, damit können Informationen wie Kontaktdaten drahtlos mit dem Computer abgeglichen werden.
Es wiegt gerademal 99 Gramm und verfügt über einen 3,2-Zoll-Touchscreen, eine 5-Megapixel-Kamera und einen Radioempfänger. Der Marktstart soll im Laufe des Monats erfolgen und wenn man das Smartphone vertragsfrei erwerben möchte, muss man 400 Euro auf den Tisch legen.

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