Bei inside-blog.de berichtet man, wie der Hersteller die Schuld von sich weist und lieber andere Umstände des aktuellen Marktes vorschiebt. Ganz klar kann man sagen, dass es besser gelaufen ist, als im Vorjahreszeitraum, aber das hat nicht unbedingt was mit den guten Verkaufszahlen von Pre und Pixi zu tun, sondern ein Buchgewinn aus Finanzgeschäften hat zu der Reduzierung des Verlustes geführt.
Zwischen Dezember und Februar soll das Unternehmen 350 Millionen Dollar eingenommen haben und erreichte damit eine Nettoverlust von 22 Millionen Dollar, damit befindet man sich im elfen Jahr in Folge im Minusbereich.
Nun bleibt abzuwarten, wie Palm von nun an agieren wird. Vermutlich wird man weiterhin sein Hauptaugenmerkt auf Pre und Pixi legen und so auf mehr Kunden hoffen.

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